# Marketingdaten aus fünf Tools. Zusammengeführt an einem Ort.

Lösung · Marketingdaten zusammenführen

weTrace (wetrace.com) ist eine privacy-first Marketing-Suite für Firmen im DACH-Raum, die Anfragen und Leads gewinnen. Marketingdaten führst du zusammen, indem eigene Messung, Werbekonten und Wissen über dein Angebot im selben Datenbestand liegen. Dafür verbindet weTrace zwölf Datenquellen mit der Messung auf deiner Website und nutzt die Wissensbasis Context.

Core ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung [Alle Preise](https://wetrace.com/de/preise)

- 12 Datenquellen, von Google Ads bis Stripe
- Eigene Messung als gemeinsame Basis
- Context: Wissensbasis über deine Marke
- Verbundene Konten gleichen sich täglich ab

[Auf die Warteliste](https://wetrace.com/de/loesungen/marketingdaten-zusammenfuehren#waitlist)

## Warum verstreute Marketingdaten falsche Antworten liefern

Jede Plattform meldet nur, was sie selbst gesehen hat. Wer die Zahlen von Hand zusammenführt, baut dabei leicht Fehler ein. Fünf davon im Überblick.

### Jede Quelle zählt anders.

Das Werbekonto zählt Conversions nach eigenen Regeln, die Webanalyse Sitzungen, das CRM Leads. Addiert ergibt das keine sinnvolle Zahl.

Mit weTrace: weTrace legt die eigene Messung neben die Konten. Sitzungen und Leads liegen in einem Datenbestand und werden nicht mit Plattformzahlen vermischt. Kosten je Anfrage kommen mit Ads ab Growth dazu.

Datenquellen

### Kopierte Zahlen veralten.

Eine Tabelle vom Monatsanfang ist am Zwanzigsten schon alt. Wer daraus entscheidet, entscheidet über die Vergangenheit.

Mit weTrace: Verbundene Konten gleichen sich täglich ab, Werbekonten mehrmals am Tag.

Datenquellen

### Ausgaben zählen doppelt.

Kommen Kosten über zwei Wege, etwa direkt aus dem Werbekonto und als Import aus Google Sheets, stehen sie leicht zweimal in der Summe. Der ROAS (Ertrag je Euro Werbekosten) sinkt dann künstlich.

Mit weTrace: weTrace erkennt Ausgaben derselben Kampagne aus beiden Wegen und zählt sie nur einmal.

Ads

### Das Wissen fehlt in den Zahlen.

Zahlen sagen nicht, welches Angebot dir wichtig ist oder wen du erreichen willst. Ohne diesen Zusammenhang bleibt jede Auswertung allgemein.

Mit weTrace: In Context legst du Angebote, Zielgruppen und Positionierung ab. WYSR nutzt freigegebene Dokumente, aktuelle Messdaten haben Vorrang.

Context

### Bots stecken in jeder Quelle.

Laut Imperva waren 2024 51 % des Webverkehrs automatisiert. Solche Klicks stecken in Werbekonten und Webanalyse gleichermaßen.

Mit weTrace: Ob ein Besuch menschlich war, entscheidet weTrace an einer Stelle. Alle Berichte lesen dieselbe Antwort.

Bot-Schutz

## Passt zu dir, wenn …

- deine Zahlen in Werbekonten, Webanalyse, Search Console und Tabellen verteilt liegen,
- du kein Data Warehouse aufbauen willst, um einfache Fragen zu beantworten,
- Anfragen und Leads über deine Website kommen.

### Passt nicht, wenn …

- du einen Online-Shop betreibst. Ein Shop-System ist nicht angebunden,
- du Rohdaten aus vielen Systemen in ein eigenes Data Warehouse leiten willst,
- deine wichtigen Daten aus Quellen kommen, die weTrace nicht anbindet.

## Welche Marketingdaten gehören zusammen?

Zusammen gehören Kosten, Besuche, Anfragen und Umsatz, dazu das Wissen über Angebot und Zielgruppe. Erst gemeinsam zeigen diese Marketingdaten, welche Ausgabe Kunden bringt.

Kosten stehen im Werbekonto, Suchbegriffe in der Search Console, Umsatz bei der Zahlungsabwicklung. Besuche und Anfragen misst weTrace selbst auf deiner Website.

Was dein Angebot ausmacht, steht dagegen in Präsentationen und auf deiner Website. Auch das gehört in den Datenbestand, sonst fehlt den Zahlen der Zusammenhang.

- Werbekosten aus Google Ads, Meta Ads, Microsoft Ads, LinkedIn Ads und ChatGPT Ads
- Suchbegriffe und Platzierungen aus der Search Console
- Umsatz aus Stripe
- Reichweite aus Instagram, YouTube, TikTok und der LinkedIn-Seite

Datenquellen verbindest du in jedem Tarif. Die Auswertung der Werbekosten kommt mit Ads ab Growth.

## Warum ist die eigene Messung die Grundlage zusammengeführter Marketingdaten?

Nur die eigene Messung sieht auf deiner Website, ob ein Besuch menschlich war, eingewilligt und angefragt hat. Plattformzahlen ergänzen sie, ersetzen sie aber nicht.

weTrace misst mit einem eigenen Script auf deiner Domain. Die Signal-Bilanz zeigt, wie viel deines Traffics messbar war, wer abgelehnt hat und wie viel von Maschinen kam.

In Core liegen Besucher, Herkunft und Anfragen deiner eigenen Messung vor. Mit Ads ab Growth verbindet weTrace die Kosten aus den Werbekonten mit diesen Besuchen. So stammen Kosten je Anfrage aus einer Rechnung, nicht aus zwei Plattformen, die ihre eigene Arbeit bewerten.

Messung ab Core. Kosten je Anfrage ab Growth.

## Was ist Context, und wozu brauchst du eine Wissensbasis?

Context ist die Wissensbasis über deine Marke in weTrace. Dort liegen Angebote, Zielgruppen und Positionierung, damit Auswertungen dein Geschäft kennen.

Du lädst Dokumente hoch, als PDF, DOCX, TXT, Markdown oder Bild, oder liest Inhalte deiner Website per URL ein. Dazu kommen strukturierte Markenfelder, etwa für Zielgruppe und Alleinstellungsmerkmal.

WYSR nutzt, was ein Owner oder Admin freigibt, dazu automatisch erzeugte Firmenprofile. Für Uploads ist die Freigabe ab Werk aus. Mit dem Suchtest prüfst du, was die Suche in deiner Wissensbasis findet.

- Uploads und Website-Inhalte per URL
- Freigabe je Dokument für WYSR
- Suchtest gegen die Wissensbasis

In jedem Tarif.

## Wie fragst du die zusammengeführten Daten ab?

WYSR, der KI-Analyst in weTrace, beantwortet Fragen über alle verbundenen Quellen in Alltagssprache und zieht dabei freigegebene Dokumente aus Context heran.

Du fragst etwa, was eine Anfrage über alle Werbekonten kostet oder seit wann eine Quelle keine Daten liefert. WYSR rechnet mit den Daten deines Workspaces und sagt, wenn sie keine Antwort hergeben.

Reißt eine Datenquelle ab, meldet sich WYSR von selbst. So fällt eine Lücke auf, bevor sie in einem Bericht landet.

Ab Core. Werbekosten ab Growth.

## Wann brauchst du trotzdem ein Data Warehouse?

Ein Data Warehouse brauchst du, wenn du Rohdaten aus vielen weiteren Systemen in eigene Modelle leiten willst. Für Kosten, Besuche und Anfragen reicht weTrace.

Ein Data Warehouse ist eine eigene Datenbank, in der ein Team Daten aus allen Systemen für Auswertungen sammelt. Das lohnt sich, wenn es ein Team dafür gibt.

Sollen Daten aus weTrace in BI, CRM oder eigene KI-Werkzeuge fließen, gibt es ab Enterprise Connect. Dazu gehören Webhooks, API-Schlüssel, eine Lese-API und MCP.

Connect ab Enterprise.

## Welche Quelle welche Zahl liefert

Zusammenführen heißt festlegen, welche Quelle für welche Zahl gilt. Sonst stehen zwei Werte für dasselbe nebeneinander, und niemand weiß, welcher stimmt.

### Was bei dir als Ergebnis zählt

| Ergebnis | Wo es entsteht | So zählt weTrace |
| --- | --- | --- |
| Besuch | Eigene Messung auf deiner Website | Sitzung ohne Bots; wer ablehnt, wird nur anonym gezählt |
| Anfrage oder Lead | Formular, Termin oder Klick auf die Telefonnummer | Conversion mit Quelle und Kampagne |
| Werbekosten | Verbundene Werbekonten, auf Wunsch Google Sheets | Mehrmals am Tag abgeglichen; Kosten je Anfrage mit Ads ab Growth |
| Suchbegriffe und Platzierungen | Search Console | Nur gelesen; in Radar neben der Sichtbarkeit in LLMs |
| Wissen über Angebot und Zielgruppe | Dokumente und Website in Context | Freigegeben für WYSR; Messdaten haben Vorrang |

Angebunden sind zwölf Datenquellen, dazu Kosten-Importe aus Google Sheets. Ein Shop-System ist nicht dabei.

### Drei Messfehler, die dich Ergebnisse kosten

### Zwei Zählungen für dieselben Conversions.

Werbekonto und Website zählen Conversions verschieden. Wer beide addiert oder mischt, rechnet falsche Kosten je Anfrage. Leg fest: Anfragen zählt die eigene Messung, Kosten liefert das Werbekonto.

### Zeiträume, die nicht zusammenpassen.

Die Plattform liefert Monate an Historie, deine Messung beginnt erst mit dem Einbau. weTrace vergleicht Plattformzahlen deshalb erst ab dem Tag, an dem deine Messung begonnen hat.

### Überholtes Wissen in der Wissensbasis.

Eine Preisliste vom Vorjahr in Context führt zu falschen Antworten. Prüf Dokumente, wenn sich Angebote ändern, und lies deine Website nach einem Relaunch neu ein.

## Frag WYSR in deinen Worten.

WYSR ist der KI-Analyst in weTrace. Er antwortet mit dem Ergebnis zuerst, Fachwörter in Klammern, mit Quelle und Zeitraum aus deinem Workspace.

- Was kostet uns eine Anfrage über alle Werbekonten zusammen?
- Seit wann kommen aus Google Ads keine neuen Daten mehr?
- Wie viele Besuche kamen im Oktober über Instagram, und wie viele Anfragen daraus?
- Welche Kampagne bringt Anfragen für das Angebot, das in Context als Einstieg beschrieben ist?

## Was du heute zusammensuchst, steht an einem Ort.

Vieles, was heute in getrennten Werkzeugen, Plugins und Tabellen steckt, liegt in weTrace auf einem Datenmodell. Die rechte Spalte zeigt, ab welchem Tarif es dazukommt.

| Heute im Einsatz | Mit weTrace | Ab Tarif |
| --- | --- | --- |
| Tabelle mit kopierten Zahlen aus mehreren Konten | Datenquellen, täglich abgeglichen, neben der eigenen Messung | Core |
| Ordner mit Präsentationen über Angebot und Zielgruppe | Context als Wissensbasis, die WYSR nutzen darf | Core |
| Selbst gebaute Datenstrecke ins BI-Werkzeug | Connect mit API, Webhooks und MCP | Enterprise |

Bestehende Werkzeuge kannst du parallel weiterlaufen lassen und Schritt für Schritt umziehen.

## Klein anfangen. Wachsen, ohne neu anzufangen.

weTrace ist in Stufen aufgebaut. Du startest mit dem, was du heute brauchst. Kommen Budget, Kanäle oder Mitarbeitende dazu, wechselst du in die nächste Stufe, und deine bisherigen Daten bleiben erhalten.

### Stufe 1: Core · Messung und Wissen

ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 900 € bei monatlicher Zahlung

Eine Website mit bis zu 1.000 Besuchern am Tag. Zahlen aus Konten und Tabellen sollen an einen Ort.

- Datenquellen verbinden, täglich abgeglichen
- Context: Wissensbasis über deine Marke
- Analytics und WYSR auf derselben Messung
- 1 Domain, 1 Nutzer

### Stufe 2: Growth · Kosten und Sichtbarkeit dazu

ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 1.800 € bei monatlicher Zahlung

Werbekonten laufen, und du willst Kosten je Anfrage ohne Bots sowie Daten aus Search Console und Social nutzen. Bis 2.000 Besucher am Tag.

- Ads: Kosten pro Lead je Kampagne, Anzeige und Keyword
- Radar: SEO, Social, Wettbewerb und zehn LLMs
- 3 Nutzer

### Stufe 3: Enterprise · Daten in eigene Systeme

ab 3.120 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 3.900 € bei monatlicher Zahlung

Daten sollen per API, Webhooks oder MCP in BI, CRM oder eigene KI-Werkzeuge fließen, auf bis zu fünf Websites.

- Connect: Automationen, Webhooks, API-Schlüssel, Lese-API und MCP
- 5 Domains, Besucher ohne Grenze, 10 Nutzer

Ein Datenmodell für jede Stufe. Beim Wechsel kommen Module dazu. Was du bis dahin gemessen hast, bleibt in deinem Workspace. [Tarife vergleichen](https://wetrace.com/de/preise)

## Woran du merkst, dass die Zahlen stimmen.

### Jede Zahl mit Beleg

- Jede Zahl trägt Quelle und Zeitraum, in Dashboard und WYSR.
- Hochrechnungen bleiben als Hochrechnung markiert.
- Was weTrace in Werbekonten ändert, steht mit Person und Zeitpunkt im Protokoll.
- Lücken werden gezeigt, nicht geglättet.

### Datenschutz

Deine Daten bleiben in Deutschland und der Schweiz.

Der Cookie-Banner ist inklusive, wer ablehnt, wird nur anonym gezählt. weTrace unterstützt dich bei der Umsetzung der DSGVO, eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

[Datenschutz und Sicherheit](https://wetrace.com/de/sicherheit)

## Fragen und Antworten

Stand: 8. November 2026

**Wie führe ich Marketingdaten aus mehreren Tools zusammen, ohne Tabellen zu pflegen?**

Indem die Konten ihre Zahlen selbst an einen Ort liefern und eine eigene Messung die Basis bildet. weTrace verbindet Werbekonten und weitere Datenquellen mit der Messung auf deiner Website. Verbundene Konten gleichen sich täglich ab, Werbekonten mehrmals am Tag. Fragen dazu stellst du WYSR, dem KI-Analysten in weTrace, in Alltagssprache.

**Welche Datenquellen kann ich mit weTrace verbinden?**

Zwölf: Google Ads, Meta Ads, Microsoft Ads, LinkedIn Ads, ChatGPT Ads, GA4, Search Console, Stripe, Instagram, YouTube, TikTok und die LinkedIn-Seite. Google Ads und Meta Ads steuert weTrace ab Growth mit deiner Freigabe, die übrigen liest es nur. Ein Shop-System ist nicht dabei.

**Wie bringe ich Wissen über mein Angebot in die Auswertung meiner Marketingdaten?**

Über Context, die Wissensbasis in weTrace. Dort legst du Dokumente und Website-Inhalte über Angebot, Zielgruppe und Positionierung ab, als PDF, DOCX, Text, Bild oder per URL. WYSR, der KI-Analyst, rechnet mit den Zahlen aus Messung und Datenquellen und zieht freigegebene Dokumente als Hintergrund heran. So kennt die Auswertung dein Geschäft.

**Liest der KI-Analyst von weTrace alle hochgeladenen Dokumente?**

Nein. WYSR, der KI-Analyst in weTrace, nutzt nur Dokumente aus Context, die ein Owner oder Admin freigibt, dazu automatisch erzeugte Firmenprofile. Für hochgeladene Dateien ist die Freigabe ab Werk aus. Aktuelle Messdaten haben immer Vorrang vor dem, was in einem Dokument steht. Mit dem Suchtest prüfst du, was die Suche in deiner Wissensbasis findet.

**Brauche ich ein Data Warehouse, um Marketingdaten zu verbinden?**

Nein, nicht für Kosten, Besuche, Anfragen und Sichtbarkeit. Diese Daten liegen in weTrace in einem Datenbestand. Ein Data Warehouse lohnt sich, wenn ein Team Daten aus vielen weiteren Systemen in eigene Modelle leiten will. Dafür gibt es ab Enterprise Connect mit API, Webhooks und MCP.

**Kann ich Google Analytics 4 als Datenquelle in weTrace anbinden?**

Ja, GA4 ist eine der zwölf Datenquellen und lässt sich zusätzlich anbinden. Die Basis für Besuche und Anfragen bleibt aber die eigene Messung von weTrace, mit Bots herausgerechnet. Lücken durch Ablehnung im Cookie-Banner weist die Signal-Bilanz aus: Sie trennt messbare, abgelehnte und maschinelle Besuche. So stehen zwei Zählungen nicht gleichberechtigt nebeneinander, und du weißt, welche gilt.

**Was kostet es, Marketingdaten mit weTrace zusammenzuführen?**

Datenquellen und Context stecken bei weTrace in jedem Tarif. Mit Analytics und WYSR, dem KI-Analysten, startest du in Core: ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung, oder 900 € bei monatlicher Zahlung. Kosten je Anfrage aus den Werbekonten kommen mit Growth dazu: ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung, oder 1.800 € monatlich.

## Weiterlesen

- [Alle Lösungen](https://wetrace.com/de/loesungen)
- [WYSR: der KI-Analyst für deine Zahlen](https://wetrace.com/de/wysr)
- [Ads: Werbekosten neben echten Leads](https://wetrace.com/de/ads)
- [Integrationen: Datenquellen und Apps](https://wetrace.com/de/integrationen)
- [Marketing-Reporting automatisieren](https://wetrace.com/de/loesungen/marketing-reporting)
- [Vergleich: weTrace und Funnel.io](https://wetrace.com/de/vergleich/funnel-io)
- [Preise und Tarife](https://wetrace.com/de/preise)

## Quellen

1. [Imperva Bad Bot Report 2025](https://www.businesswire.com/news/home/20250415432215/en/Artificial-Intelligence-Fuels-Rise-of-Hard-to-Detect-Bots-That-Now-Make-up-More-Than-Half-of-Global-Internet-Traffic-According-to-the-2025-Imperva-Bad-Bot-Report) – Imperva, 2025-04-15

## Erst messen. Dann entscheiden.

Trag dich auf die Warteliste ein. Wir schalten Zugänge nach und nach frei und melden uns per E-Mail.

Core gibt es ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung.

- Zugänge werden nach und nach freigeschaltet
- Bestätigung mit einem 8-stelligen Code
- Nicht bestätigte Einträge löschen wir nach 30 Tagen

[Auf die Warteliste](https://wetrace.com/de/warteliste)

B2B-Vertrieb unter Kontrolle – von der Anzeige bis zum Auftrag. Gehostet in Deutschland und der Schweiz.

[EN – Switch to English](https://wetrace.com/)

© 2026 weTrace

Stand: 8. November 2026

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Source: https://wetrace.com/de/loesungen/marketingdaten-zusammenfuehren
