Lösung · Google Ads, Meta Ads und Website

Google Ads und Meta Ads in einem Dashboard. Mit einer Zahl, die stimmt.

Das Dashboard für Google Ads und Meta Ads in weTrace legt Ausgaben, Klicks und die Leads aus der Messung deiner Website in eine Ansicht. weTrace (wetrace.com) ist eine privacy-first Marketing-Suite für Firmen im DACH-Raum, die Anfragen und Leads gewinnen. Bots rechnet weTrace heraus. Was die Plattformen selbst als Erfolg melden, steht daneben, mit der Abweichung in Prozent.

Growth ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung Alle Preise

  • Google Ads und Meta Ads in einer Ansicht
  • Kosten je Lead bis zum Keyword, ohne Bots
  • Plattformzahl und eigene Messung nebeneinander
  • Maßnahmen erst nach deiner Freigabe

Auf die Warteliste

Drei Fenster, drei Zahlen, keine Antwort.

Wer Google Ads und Meta Ads parallel fährt, öffnet jeden Montag zwei Werbekonten und die Webanalyse. Jedes Fenster zählt anders. Keines sagt dir, was ein Lead wirklich gekostet hat.

Jede Plattform zählt nach eigenen Regeln.

Google Ads und Meta zählen Conversions, also Erfolge wie eine Anfrage, mit eigenen Zeitfenstern. Kommt jemand über beide Kanäle, können beide Konten denselben Lead für sich verbuchen.

Mit weTrace: weTrace stellt je Kampagne die Conversions der Plattform neben die eigene Messung und zeigt je Plattform die Abweichung in Prozent.

Ads

Bots klicken mit.

2024 kamen 51 % des Webverkehrs von Automatisierung, 37 % von schädlichen Bots. Solche Klicks kosten Budget und drücken jede Conversion-Rate.

Mit weTrace: weTrace bewertet jeden Besuch als Mensch, verdächtig oder Bot. Kosten je Lead und ROAS, den Umsatz je Werbe-Euro, rechnet weTrace nur mit Menschen.

Bot-Schutz

Das Dashboard zeigt, was die Plattform meldet.

Vorlagen mit Datenanbindung holen Zahlen aus den Werbekonten und machen Diagramme daraus. Ob diese Zahlen zu deinen Anfragen passen, prüft keine Vorlage.

Mit weTrace: weTrace misst Besuche und Leads selbst, mit eigenem Script auf deiner Domain, und gleicht sie mit den Plattformzahlen ab.

Analytics

Besuche ohne Anzeige.

Fehlt im Anzeigen-Link eine Kennung, landet der Besuch bei „Meta“, aber bei keiner einzelnen Anzeige. Welches Creative Leads bringt, bleibt offen.

Mit weTrace: weTrace zeigt je Plattform, wie viele Website-Besuche sich genau einer Anzeige zuordnen lassen, und liefert eine Vorlage für die Kennung.

Ads

Korrigiert wird im dritten Fenster.

Wer eine schwache Kampagne findet, wechselt ins Werbekonto und ändert sie dort. Was wann geändert wurde, weiß ein paar Wochen später niemand mehr.

Mit weTrace: In weTrace kommt jede Maßnahme als Karte mit Grund und erwarteter Wirkung. Erst dein Klick setzt sie um, das Protokoll nennt Person und Zeitpunkt.

Ads

Passt zu dir, wenn …

  • du Google Ads und Meta Ads gleichzeitig fährst und Anfragen oder Leads willst,
  • dein Werbebudget bei etwa 5.000 € im Monat oder darüber liegt,
  • du Plattformberichte und Agenturzahlen jeden Monat von Hand abgleichst,
  • du Budgetentscheidungen gegenüber der Geschäftsführung belegen musst.

Passt nicht, wenn …

  • du einen Online-Shop mit Warenkorb betreibst,
  • du nur Reichweite einkaufst und keine Anfragen misst,
  • du ein Diagramm-Werkzeug für beliebige Datenquellen suchst.

Was zeigt ein Dashboard für Google Ads und Meta Ads in weTrace?

Je Kampagne Ausgaben und Klicks aus den Werbekonten, daneben Sitzungen, Leads und Kosten je Lead aus deiner eigenen Messung.

Jede Kampagne steht in einer Zeile mit ROAS, Ausgaben, Sitzungen auf deiner Website und Conversions nach Zuordnungsmodell. Das Zuordnungsmodell ist die Regel, welcher Kontakt einen Lead angerechnet bekommt. Weitere Ansichten zeigen einzelne Anzeigen mit ihren Ergebnissen, Demografie und für Google Ads Keywords und Suchbegriffe.

Neben Google Ads und Meta Ads liest weTrace auch Microsoft Ads, LinkedIn Ads und ChatGPT Ads. Gemessen wird mit einem eigenen Script auf deiner Domain, ohne Fremd-Script eines Werbenetzwerks.

  • Kosten je Lead je Kampagne, Anzeige und Keyword
  • ROAS ohne Bot-Traffic
  • Zuordnung mit fünf Modellen
  • Datenstand je Plattform an der Ansicht

Ab Growth.

Welche Zahl gilt, wenn Plattform und Website abweichen?

In weTrace gilt für Entscheidungen der Lead, der auf deiner Website ankommt. Die Zahl der Plattform steht daneben, damit du die Abweichung siehst.

Werbeplattformen bewerten ihre eigenen Anzeigen. weTrace zeigt deshalb je Kampagne die Conversions laut Plattform neben den Conversions aus der eigenen Messung. Je Plattform steht die Abweichung in Prozent dabei.

Eine große Differenz ist kein Urteil über die Plattform. Die Differenz zeigt dir, wo du genauer hinsehen solltest, etwa bei einer Kampagne, die im Werbekonto glänzt und bei dir kaum Anfragen bringt.

Ab Growth.

Wie rechnest du Bot-Klicks aus Kosten je Lead und ROAS heraus?

Mit dem Bot-Schutz von weTrace. Jeder Besuch wird als Mensch, verdächtig oder Bot bewertet, und nur Menschen zählen in Kosten je Lead und ROAS.

weTrace prüft jede Sitzung auf mehreren Ebenen: Automatisierung im Browser, Adressen von VPN- und Proxy-Diensten, Verhalten in der Sitzung und bekannte Crawler.

Ein Besuch mit Lead wird nie automatisch zum Bot. Einzelne Besuche markierst du von Hand als Mensch oder Bot, deine Entscheidung geht vor. Lückenlos ist das nicht: Ein Bot, der sich wie ein normaler Browser mit Einwilligung verhält, kann durchrutschen.

Bot-Schutz ab Core. Kosten je Lead ohne Bots ab Growth.

Welche Anzeige bringt Leads und nicht nur Klicks?

Das zeigt weTrace, sobald sich Besuche einer Anzeige zuordnen lassen. Wie gut das gelingt, prüft weTrace je Plattform.

Zuordnen lässt sich ein Besuch über eine Kennung im Link, etwa die Anzeigen-ID in einem UTM-Parameter. UTM-Parameter sind Zusätze an der Ziel-Adresse, die Quelle, Kampagne und Anzeige benennen.

Fehlt die Kennung, liefert weTrace eine fertige Vorlage. In Google Ads und Microsoft Advertising gehört sie in das Suffix der finalen URL, in Meta in die URL-Parameter. Die Vorlage wirkt für neue Besuche ab der Einrichtung, rückwirkend nicht.

  • Ampel je Plattform: gut, teilweise oder nicht zuordenbar
  • Zuordnung über die Anzeigen-ID statt über den Namen
  • Klicks auf Meta-Lead-Formulare getrennt ausgewiesen

Ab Growth.

Wie fragst du deine Werbezahlen ab, ohne Tabellen zu lesen?

Mit WYSR, dem KI-Analysten in weTrace. Du fragst in Alltagssprache, die Antwort kommt mit Quelle und Zeitraum.

WYSR rechnet mit den Daten deines Workspaces: Ergebnis zuerst, Fachwörter in Klammern. Jeden Montag kommt ein Executive Briefing mit der Woche auf einen Blick.

Kippt eine Kennzahl stark, meldet sich WYSR in der App von selbst, höchstens einmal am Tag je Workspace. Beides lässt sich im Profil abschalten.

WYSR ab Core. Antworten zu Werbekonten ab Growth.

Wie korrigierst du eine Kampagne, ohne ins Werbekonto zu wechseln?

Über Karten zur Freigabe in weTrace. Die KI schlägt vor, du entscheidest, und erst dein Klick setzt die Maßnahme in Google Ads oder Meta Ads um.

Regeln beobachten Kennzahlen wie ROAS oder Kosten je Lead gegen einen Schwellenwert. Eine tägliche KI-Prüfung markiert Suchbegriffe, die Geld kosten und keinen Lead bringen. Jeder Treffer wird zur Karte mit Grund und erwarteter Wirkung.

Möglich sind Ausschluss-Keywords, das Pausieren von Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen sowie Budgetänderungen. Automatisches Handeln ist noch nicht freigeschaltet. Not-Aus, Budget-Obergrenzen, Abkühlzeit und Tageslimit sind eingebaut.

Ab Growth. Gesteuert werden nur Google Ads und Meta Ads.

Was dein Werbe-Dashboard zählen sollte

Ein Dashboard ist so gut wie die Ergebnisse, die es zählt. Leg fest, was ein Lead ist, bevor du Kampagnen vergleichst.

Was bei dir als Ergebnis zählt

ErgebnisWo es entstehtSo zählt weTrace
Anfrage über das Website-FormularFormular nach Klick auf eine AnzeigeConversion mit Kampagne, Anzeige und Klick-ID, der Kennung des Werbeklicks. Spam erkennt weTrace am Inhalt der Einsendung.
Lead aus einem Meta-Lead-FormularFormular direkt in Facebook oder InstagramKein Website-Besuch. Den Klickanteil weist weTrace getrennt aus, ab Scale landet der Lead im CRM.
AnrufKlick auf die TelefonnummerEigene Conversion-Art „Anruf“, je Plattform ausgewiesen
Kosten je LeadAusgaben aus dem Werbekonto, Leads aus der eigenen MessungJe Kampagne, Anzeige und Keyword, nur mit Besuchen von Menschen
Abweichung zur PlattformConversions laut Google Ads und MetaPlattformzahl je Kampagne neben der eigenen, Abweichung in Prozent je Plattform

Welche Conversion als Lead zählt, stellst du in Outcomes ein. Dort bewertest du Leads auch nach Qualität.

Drei Messfehler, die dich Ergebnisse kosten

Beide Konten zählen denselben Lead.

Wer über eine Meta-Anzeige kommt und später über Google sucht, taucht in beiden Konten auf. Addierst du die Plattformzahlen, zählst du ihn doppelt. weTrace zählt den Lead einmal und verteilt ihn nach deinem Zuordnungsmodell.

Lead-Formulare fehlen in der Website-Statistik.

Meta-Lead-Formulare öffnen sich in Facebook oder Instagram, ein Besuch auf deiner Website entsteht nicht. In der Webanalyse wirkt die Kampagne dann wie ein Ausfall. weTrace weist den Klickanteil dieser Anzeigen getrennt aus.

Umbenannte Anzeigen verlieren ihre Leads.

Hängt die Zuordnung am Namen einer Anzeige, reißt sie ab, sobald jemand die Anzeige umbenennt oder dupliziert. Mit der Anzeigen-ID in der Vorlage bleibt sie stehen. weTrace zeigt, wie viele Besuche nur über den Namen zugeordnet sind.

Frag WYSR in deinen Worten.

WYSR ist der KI-Analyst in weTrace. Er antwortet mit dem Ergebnis zuerst, Fachwörter in Klammern, mit Quelle und Zeitraum aus deinem Workspace.

  • Was kostet uns ein Lead aus Google Ads im Vergleich zu Meta?
  • Welche Kampagne meldet mehr Conversions, als bei uns ankommen?
  • Wie hoch war der Bot-Anteil in unseren Kampagnen letzten Monat?
  • Welche Anzeige hat die meisten Leads gebracht, nicht die meisten Klicks?
  • Bringt LinkedIn Ads neben Google und Meta überhaupt Leads?

Was du heute zusammensuchst, steht an einem Ort.

Vieles, was heute in getrennten Werkzeugen, Plugins und Tabellen steckt, liegt in weTrace auf einem Datenmodell. Die rechte Spalte zeigt, ab welchem Tarif es dazukommt.

Heute im EinsatzMit weTraceAb Tarif
Google Ads und Meta-Werbeanzeigenmanager in zwei FensternEine Ansicht mit Ausgaben, Leads und Kosten je Lead aus beiden KontenGrowth
Dashboard-Vorlage mit Datenanbindung, z. B. in Looker StudioEigene Messung mit Abgleich zur Plattformzahl, ohne BotsGrowth
Excel-Tabelle mit Kosten je LeadKosten je Lead je Kampagne, Anzeige und KeywordGrowth
Monatsbericht der Agentur als PDFKI-Berichte pro Woche, Monat und Quartal, dazu das Executive Briefing jeden MontagCore

Bestehende Werkzeuge kannst du parallel weiterlaufen lassen und Schritt für Schritt umziehen.

Klein anfangen. Wachsen, ohne neu anzufangen.

weTrace ist in Stufen aufgebaut. Du startest mit dem, was du heute brauchst. Kommen Budget, Kanäle oder Mitarbeitende dazu, wechselst du in die nächste Stufe, und deine bisherigen Daten bleiben erhalten.

Stufe 1: Growth · Werbung messen und steuern

ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 1.800 € bei monatlicher Zahlung

Für dich, wenn du Google Ads und Meta Ads für eine Website fährst, mit bis zu 2.000 Besuchern am Tag.

  • Ads: Kosten je Lead ohne Bots, Abgleich mit Plattformzahlen
  • Maßnahmen für Google Ads und Meta Ads per Freigabe
  • Radar: SEO, Wettbewerb und Sichtbarkeit in LLMs
  • 1 Domain, bis zu 3 Nutzer

Stufe 2: Scale · Vom Klick bis zum Termin

ab 2.160 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 2.700 € bei monatlicher Zahlung

Für dich, wenn eine zweite Website dazukommt oder Landingpages und CRM im selben System laufen sollen.

  • Funnels und Landingpages mit Pixeln und eigener Domain
  • Funnel-Leads per Conversions API an Meta, nur mit Einwilligung
  • Meta Lead Ads direkt im CRM
  • 2 Domains, 5.000 Besucher am Tag, bis zu 5 Nutzer

Stufe 3: Enterprise · Mehrere Marken, eigene Systeme

ab 3.120 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 3.900 € bei monatlicher Zahlung

Für dich, wenn drei bis fünf Websites laufen oder Zahlen automatisch in andere Systeme fließen sollen.

  • 5 Domains, Besucher ohne Grenze, bis zu 10 Nutzer
  • Connect: Workflows, Webhooks, API und MCP

Ein Datenmodell für jede Stufe. Beim Wechsel kommen Module dazu. Was du bis dahin gemessen hast, bleibt in deinem Workspace. Tarife vergleichen

Woran du merkst, dass die Zahlen stimmen.

Jede Zahl mit Beleg

  • Jede Zahl trägt Quelle und Zeitraum, in Dashboard und WYSR.
  • Hochrechnungen bleiben als Hochrechnung markiert.
  • Was weTrace in Werbekonten ändert, steht mit Person und Zeitpunkt im Protokoll.
  • Lücken werden gezeigt, nicht geglättet.

Datenschutz

Deine Daten bleiben in Deutschland und der Schweiz.

Der Cookie-Banner ist inklusive, wer ablehnt, wird nur anonym gezählt. weTrace unterstützt dich bei der Umsetzung der DSGVO, eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Datenschutz und Sicherheit

Fragen und Antworten

Stand: 8. November 2026

Zeigt weTrace Google Ads und Meta Ads in einem Dashboard?

Ja, ab Growth stehen beide Werbekonten in einer Ansicht, neben den Leads aus deiner eigenen Messung. Je Kampagne siehst du Ausgaben, Sitzungen, Conversions, Kosten je Lead und ROAS ohne Bots, dazu die Conversions laut Plattform. Die Abweichung in Prozent steht je Plattform dabei. Microsoft Ads, LinkedIn Ads und ChatGPT Ads liest weTrace ebenfalls.

Woher weiß weTrace, welcher Lead von welcher Anzeige kommt?

Aus der Sitzung, in der der Lead entsteht. weTrace liest Klick-IDs wie gclid und fbclid sowie UTM-Parameter und verbindet sie mit Kampagne und Anzeige. Fehlt im Link eine Anzeigen-Kennung, zeigt weTrace den Anteil der nicht zuordenbaren Besuche. Für Google Ads, Meta und Microsoft Advertising gibt es eine Vorlage, die du einmal einträgst.

Brauche ich Google Ads und den Meta-Werbeanzeigenmanager noch, wenn ich weTrace nutze?

Ja, für Zielgruppen, Anzeigentexte und Gebote bleiben Google Ads und Meta dein Werkzeug. Die Bewertung übernimmt weTrace: welche Kampagne Leads bringt, was ein Lead kostet und wo Budget an Bots geht. Pausieren, Budgets und Ausschluss-Keywords setzt du per Freigabe direkt aus weTrace, jede Änderung steht im Protokoll.

Rechnet weTrace Bots auch aus den Kosten je Lead heraus?

Ja, Kosten je Lead und ROAS rechnet weTrace nur mit Besuchen von Menschen. Ob ein Besuch menschlich ist, entscheidet weTrace an einer Stelle für alle Berichte. Ein Besuch mit Lead wird nie automatisch zum Bot. Ganz vollständig ist die Erkennung nicht, ein gut getarnter Bot kann durchrutschen.

Kann ich das Werbe-Dashboard mit Geschäftsführung oder Agentur teilen?

Ja, Übersichten aus weTrace teilst du per Link. In Growth arbeiten bis zu drei Personen im selben Workspace, etwa du, die Geschäftsführung und deine Agentur. Jeden Montag kommt das Executive Briefing, ein Wochenbericht von WYSR, dem KI-Analysten in weTrace. So reden alle über dieselbe Zahl, gemessen auf deiner Website und ohne Bots.

Muss ich Google Analytics behalten, damit das Dashboard funktioniert?

Nein, weTrace misst Besuche und Leads mit einem eigenen Script auf deiner Domain. Google Analytics brauchst du dafür nicht, du kannst GA4 aber als Datenquelle anbinden oder parallel weiterlaufen lassen. Für Kosten je Lead und ROAS zählt die eigene Messung, Bots sind dort herausgerechnet.

Mit welchen Kosten rechne ich für ein Google-Ads- und Meta-Ads-Dashboard?

In weTrace steckt das Dashboard im Tarif Growth: ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung, oder 1.800 € bei monatlicher Zahlung. Growth passt, wenn du beide Werbekonten für eine Website fährst, mit bis zu 2.000 Besuchern am Tag. Enthalten sind Ads mit Freigabe-Steuerung, Radar für die Sichtbarkeit in Suche und LLMs, der KI-Analyst WYSR und der Cookie-Banner, für bis zu drei Nutzer. Das Werbebudget zahlst du weiter direkt an die Plattformen.

Weiterlesen

Quellen

  1. Imperva Bad Bot Report 2025 – Imperva, 2025-04-15
  2. weTrace: Ads – weTrace, 2026-11-07
  3. weTrace: Preise – weTrace, 2026-11-07

Erst messen. Dann entscheiden.

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Growth gibt es ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung.

  • Zugänge werden nach und nach freigeschaltet
  • Bestätigung mit einem 8-stelligen Code
  • Nicht bestätigte Einträge löschen wir nach 30 Tagen

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