Tarifweg · Einstieg in die eigene Messung

Was kostet ein Webanalyse-Tool? Und ab wann lohnt es sich?

Ein Webanalyse-Tool lohnt sich, sobald Anfragen über deine Website kommen und du danach entscheidest. weTrace (wetrace.com) ist eine privacy-first Marketing-Suite für Firmen im DACH-Raum, die Anfragen und Leads gewinnen. Bei weTrace kostet Core ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung, oder 900 € monatlich, für eine Website mit bis zu 1.000 Besuchern am Tag.

Core ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung Alle Preise

  • Alle Preise öffentlich, Core ab 720 € im Monat
  • Eine Website, bis 1.000 Besucher am Tag
  • Cookie-Banner und KI-Analyst WYSR inklusive
  • Bots und Ablehnungen offen ausgewiesen

Auf die Warteliste

Was eine Webanalyse wirklich kostet.

Die Lizenz ist selten der größere Posten. Teurer sind Zahlen, die niemand auswertet, und Entscheidungen auf verzerrten Zahlen.

Das Gratis-Tool läuft, aber niemand wertet aus.

Einrichtung und Auswertung brauchen Wissen, das in kleinen Firmen oft fehlt. Die KfW nennt fehlende Kompetenzen ein zentrales Hemmnis der Digitalisierung im Mittelstand.

Mit weTrace: WYSR, der KI-Analyst in weTrace, beantwortet Fragen zu deinen Zahlen in Alltagssprache, mit Quelle und Zeitraum.

WYSR

Mehr Besuche, als Menschen kommen.

2024 war mehr als die Hälfte des Webverkehrs automatisiert, 51 % laut Imperva. Wer Bots mitzählt, rechnet Besucher, Absprungrate und Abschlussrate falsch.

Mit weTrace: weTrace prüft jede Session (jeden Besuch) auf mehreren Ebenen und nimmt erkannte Bots aus allen Kennzahlen.

Bot-Schutz

Der Cookie-Banner schluckt Daten, unbemerkt.

Wer das Tracking ablehnt, fehlt in vielen Werkzeugen ganz. Wie groß die Lücke ist, steht dort nirgends.

Mit weTrace: Die Signal-Bilanz zeigt, wie viel messbar war, wer abgelehnt hat (anonym mitgezählt) und wie viel von Maschinen kam.

Signal-Bilanz

Anfragen kommen ohne Herkunft an.

Das Kontaktformular schickt eine E-Mail, die Statistik zählt Besuche. Welche Quelle die Anfrage gebracht hat, verbindet niemand.

Mit weTrace: weTrace zählt die abgeschickte Anfrage als Conversion (Ergebnis), mit Quelle, Kampagne und Weg über deine Seiten.

Outcomes

Zwei Werkzeuge, zwei Rechnungen, zwei Zählweisen.

Webanalyse und Cookie-Banner kommen oft von verschiedenen Anbietern. Jedes zählt nach eigener Logik und kostet extra.

Mit weTrace: Ein Consent-Manager mit Cookie-Scanner steckt in jedem Tarif. Banner und Messung laufen im selben System.

Consent

Passt zu dir, wenn …

  • Anfragen per Formular, Anruf oder Termin über deine Website kommen,
  • du wissen willst, welcher Kanal Anfragen bringt, nicht nur Besuche,
  • deine Website bis etwa 1.000 Besucher am Tag hat,
  • du Messung und Cookie-Banner aus einer Hand willst.

Passt nicht, wenn …

  • du einen Online-Shop betreibst,
  • deine Website für neue Kunden keine Rolle spielt,
  • du nur einen Cookie-Banner suchst.

Was kostet ein Webanalyse-Tool bei weTrace?

Bei weTrace kostet Core ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung, oder 900 € monatlich. Messung, Cookie-Banner, KI-Analyst und Berichte sind enthalten.

Alle Preise von weTrace stehen öffentlich auf der Preisseite. Bei Jahreszahlung sparst du 20 %.

Im Preis steckt weTrace Analytics: Traffic, Segmente, Journey (der Weg über deine Seiten) und Outcomes (Ergebnisse wie Anfragen). Dazu kommen Signal-Bilanz, Bot-Schutz und WYSR.

Das Fundament gehört zu jedem Tarif: Consent-Manager, Datenquellen, KI-Berichte mit Aufgaben und Context, die Wissensbasis über deine Firma.

  • 1 Domain, bis 1.000 Besucher am Tag, 1 Nutzer
  • Cookie-Banner mit Cookie-Scanner inklusive
  • KI-Berichte pro Woche, Monat und Quartal

Ab Core. Ab Growth kommen Ads und Radar dazu.

Ab wann lohnt sich eigene Messung?

Eigene Messung lohnt sich, sobald Anfragen über deine Website kommen und du danach entscheidest. Für weTrace zählt dabei nicht die Besucherzahl, sondern der Wert eines Auftrags.

Eine Messung lohnt sich, wenn sie Entscheidungen ändert: welches Budget, welche Inhalte, welcher Kanal. Ohne Anfragen über die Website und ohne Werbebudget gibt es nichts zu entscheiden.

Rechenbeispiel: Core kostet bei Jahreszahlung 8.640 € im Jahr. Angenommen, ein neuer Kunde bringt dir 10.000 € Deckungsbeitrag. Dann trägt sich die Messung, wenn bessere Entscheidungen einen Auftrag mehr im Jahr bringen.

  • Anfragen kommen über Formular, Telefon oder Termin
  • Budget oder Inhalte sollen nach Zahlen entschieden werden
  • Ein Auftrag ist mehr wert als ein Jahr Messung

Ab Core.

Welcher Tarif passt zu wie vielen Besuchern am Tag?

Bei weTrace reicht Core bis 1.000 Besucher am Tag, Growth bis 2.000, Scale bis 5.000. Enterprise hat keine Besuchergrenze.

Gezählt werden die Besuche je Tag über alle Websites deines Workspace, also deines Kontos in weTrace. Gezählt wird jeder gespeicherte Besuch, auch ein Besuch, den weTrace erst später als Bot erkennt. Offensichtliche Bots filtert weTrace schon vorher heraus. In deinen Kennzahlen fehlen erkannte Bots trotzdem.

Daneben begrenzt jeder Tarif Domains und Nutzer. Eine Domain ist eine Website mit eigenem Schlüssel: Core und Growth haben eine, Scale zwei, Enterprise fünf.

Liegst du dauerhaft über der Besuchergrenze, brauchst du einen größeren Tarif.

  • Core: 1 Domain, 1.000 Besucher am Tag, 1 Nutzer
  • Growth: 1 Domain, 2.000 Besucher am Tag, 3 Nutzer
  • Scale: 2 Domains, 5.000 Besucher am Tag, 5 Nutzer
  • Enterprise: 5 Domains, ohne Besuchergrenze, 10 Nutzer

Grenzen wie im Katalog, Stand 7. November 2026.

Reicht für die Webanalyse nicht ein Gratis-Tool?

Für Besucherzahlen reicht ein Gratis-Tool oft. Für die Frage, welche Quelle Anfragen bringt, fehlen meist Einrichtung, Banner-Anbindung und Zeit zum Auswerten, die weTrace mitbringt.

Ein Gratis-Werkzeug kostet keine Lizenz, aber Arbeit: Ziele einrichten, Banner anbinden, Berichte lesen. In kleinen Firmen erledigt das oft niemand, und die Zahlen bleiben liegen.

weTrace bringt diese Teile mit: Cookie-Banner, Bot-Schutz, Signal-Bilanz und WYSR für Fragen in Alltagssprache. Google Analytics kannst du parallel weiterlaufen lassen oder als Datenquelle anbinden.

Ab Core.

Was musst du tun, damit die eigene Messung läuft?

Für die eigene Messung setzt du ein Script in den Kopfbereich deiner Website. Danach führt dich der Einrichtungs-Assistent von weTrace in sechs Schritten bis zur ersten Conversion.

Die Schritte: Script erstellen, einbinden, Live-Ereignisse prüfen, UTM-Parameter festlegen, Ziele anlegen und Integrationen verbinden. UTM-Parameter sind Zusätze in Links, die eine Kampagne kennzeichnen.

Ziele wie Formular, Termin oder Klick auf die Telefonnummer legst du selbst fest. Dein bisheriger Cookie-Banner darf bleiben, weTrace liest gängige Consent-Werkzeuge aus.

  • Ein Schlüssel pro Website
  • Erste Aufrufe in Echtzeit
  • Anleitungen für Cookiebot, Borlabs und OneTrust

In jedem Tarif.

Diese Zahlen entscheiden, ob sich Messung lohnt.

Für die Entscheidung reichen wenige Zahlen. weTrace erfasst sie vom ersten Tag an.

Was bei dir als Ergebnis zählt

ErgebnisWo es entstehtSo zählt weTrace
Anfrage per FormularKontaktformular auf deiner WebsiteConversion mit Quelle, Kampagne und Weg; Spam erkennt weTrace am Inhalt der Einsendung
AnrufKlick auf die Telefonnummereigenes Ziel, je Kanal ausgewertet
Formular-Abbruchbegonnenes, nicht abgeschicktes FormularAbbruchstelle je Formular und Feld
Besuche von Menschenalle Seiten deiner WebsiteSitzungen ohne Bots, Ablehnungen anonym mitgezählt
Besuche für die Tarifgrenzealle Websites des Workspacealle gespeicherten Besuche je Tag, auch spätere Bot-Treffer

Welche Ergebnisse als Conversion zählen, legst du selbst fest. Zähle das abgeschickte Formular, nicht den Aufruf der Danke-Seite.

Drei Messfehler, die dich Ergebnisse kosten

Die alte Statistik unterschätzt deine Besucher.

Viele Werkzeuge zählen nur Besucher mit Einwilligung. weTrace zählt Ablehnende anonym mit und für die Tarifgrenze auch spätere Bot-Treffer. Plane deshalb mit Abstand zur Grenze, statt die alte Zahl zu übernehmen.

Die Danke-Seite zählt als Anfrage.

Zählt der Aufruf der Danke-Seite, landen Neuladen, direkte Aufrufe und Bots in der Anfragezahl. Lege das abgeschickte Formular als Ziel an, dann zählen nur echte Einsendungen.

Die Messung beginnt erst nach dem Relaunch.

Wer erst mit der neuen Website misst, hat keinen Vergleich. Bau das Script vor dem Relaunch ein, dann zeigt die Messung, ob die neue Website mehr Anfragen bringt.

Frag WYSR in deinen Worten.

WYSR ist der KI-Analyst in weTrace. Er antwortet mit dem Ergebnis zuerst, Fachwörter in Klammern, mit Quelle und Zeitraum aus deinem Workspace.

  • Wie viele Anfragen kamen im Oktober über die Website?
  • Welche Seiten besuchen Interessenten vor einer Anfrage?
  • Wie viele Besuche hatten wir im Schnitt pro Tag?
  • Bringt die neue Website mehr Anfragen als die alte?

Was du heute zusammensuchst, steht an einem Ort.

Vieles, was heute in getrennten Werkzeugen, Plugins und Tabellen steckt, liegt in weTrace auf einem Datenmodell. Die rechte Spalte zeigt, ab welchem Tarif es dazukommt.

Heute im EinsatzMit weTraceAb Tarif
Webanalyse, z. B. Google AnalyticsweTrace Analytics mit eigener Messung, Signal-Bilanz und Bot-SchutzCore
Cookie-Banner-PluginConsent-Manager mit Cookie-Scanner und Consent-StatistikCore
Excel-Liste der AnfragenOutcomes: jede Anfrage mit Quelle und WegCore
Monatsbericht von HandKI-Berichte pro Woche, Monat und Quartal, mit AufgabenCore

Bestehende Werkzeuge kannst du parallel weiterlaufen lassen und Schritt für Schritt umziehen.

Klein anfangen. Wachsen, ohne neu anzufangen.

weTrace ist in Stufen aufgebaut. Du startest mit dem, was du heute brauchst. Kommen Budget, Kanäle oder Mitarbeitende dazu, wechselst du in die nächste Stufe, und deine bisherigen Daten bleiben erhalten.

Stufe 1: Core · Eigene Messung für eine Website

ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 900 € bei monatlicher Zahlung

Anfragen kommen über deine Website, eine Domain, bis 1.000 Besucher am Tag, eine Person wertet aus.

  • Analytics mit Signal-Bilanz und Bot-Schutz
  • WYSR und KI-Berichte mit Aufgaben
  • Consent-Manager mit Cookie-Scanner
  • 1 Domain, 1 Nutzer

Stufe 2: Growth · Wenn Werbebudget dazukommt

ab 1.440 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 1.800 € bei monatlicher Zahlung

Anzeigen etwa ab 5.000 € Budget im Monat, mehr als 1.000 Besucher am Tag oder bis zu drei Personen im Workspace.

  • Ads: Kosten je Anfrage ohne Bots
  • Maßnahmen für Google Ads und Meta Ads per Freigabe
  • Radar: Sichtbarkeit in LLMs und SEO
  • bis 2.000 Besucher am Tag, 3 Nutzer

Stufe 3: Scale · Wenn eine zweite Website oder der Vertrieb dazukommt

ab 2.160 € pro Monat, bei Jahreszahlung · 2.700 € bei monatlicher Zahlung

Zwei Websites, bis 5.000 Besucher am Tag, Landingpages, Termine und CRM in einem System.

  • Engage: Funnels, Formulare, Termine, CRM und E-Mail
  • 2 Domains, 5 Nutzer

Ein Datenmodell für jede Stufe. Beim Wechsel kommen Module dazu. Was du bis dahin gemessen hast, bleibt in deinem Workspace. Tarife vergleichen

Woran du merkst, dass die Zahlen stimmen.

Jede Zahl mit Beleg

  • Jede Zahl trägt Quelle und Zeitraum, in Dashboard und WYSR.
  • Hochrechnungen bleiben als Hochrechnung markiert.
  • Was weTrace in Werbekonten ändert, steht mit Person und Zeitpunkt im Protokoll.
  • Lücken werden gezeigt, nicht geglättet.

Datenschutz

Deine Daten bleiben in Deutschland und der Schweiz.

Der Cookie-Banner ist inklusive, wer ablehnt, wird nur anonym gezählt. weTrace unterstützt dich bei der Umsetzung der DSGVO, eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Datenschutz und Sicherheit

Fragen und Antworten

Stand: 8. November 2026

Was kostet das Webanalyse-Tool von weTrace im Monat?

Für eine Firma mit einer Website passt meist Core: ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung, oder 900 € bei monatlicher Zahlung. Dafür bekommst du bis 1.000 Besucher am Tag, einen Nutzer, den Cookie-Banner und den KI-Analysten WYSR. Bei Jahreszahlung sparst du 20 %, und alle Preise von weTrace stehen öffentlich auf der Preisseite.

Was zählt weTrace als Besucher pro Tag?

Jeden Besuch, den weTrace an einem Tag speichert, über alle Websites deines Workspace. Auch Besuche, die erst später als Bot erkannt werden, zählen für die Grenze mit. In deinen Kennzahlen fehlen Bots dagegen. Den Anteil der Bots zeigt die Signal-Bilanz, die deinen Traffic in messbar, abgelehnt und maschinell aufteilt. Plane deshalb mit etwas Abstand zur Grenze deines Tarifs.

Was passiert, wenn meine Website über der Besuchergrenze liegt?

Liegst du dauerhaft über der Besuchergrenze deines Tarifs, brauchst du einen größeren Tarif. Der nächste Tarif ist dann fällig: Growth reicht bis 2.000 Besucher am Tag, Scale bis 5.000, Enterprise hat keine Grenze. Core endet bei 1.000 Besuchern am Tag, die Grenzen stehen öffentlich auf der Preisseite.

Welcher Tarif passt bei mehr als 1.000 Besuchern am Tag, aber ohne Werbebudget?

Dann ist bei weTrace Growth der nächste Tarif, weil Core bei 1.000 Besuchern am Tag endet. Growth reicht bis 2.000 und bringt Ads sowie Radar für die Sichtbarkeit in Suche und LLMs mit, auch wenn du sie noch nicht nutzt. Prüfe vorher in der Signal-Bilanz, der Aufteilung in messbar, abgelehnt und maschinell, wie viel deines Besuchs von Menschen kommt. Plane mit den gespeicherten Besuchen, nicht mit der Zahl aus einem alten Werkzeug.

Rechnet sich ein bezahltes Tool gegenüber einem Gratis-Werkzeug?

Ja, sobald eine bessere Entscheidung im Jahr mehr einbringt, als ein Jahr Messung kostet. Ein Gratis-Werkzeug spart die Gebühr, kostet aber Einrichtung, Banner-Anbindung und Auswertung. weTrace bringt diese Teile mit: Cookie-Banner, Bot-Schutz und den KI-Analysten WYSR. Beispiel: Core kostet bei Jahreszahlung 8.640 € im Jahr, ein zusätzlicher Auftrag mit höherem Deckungsbeitrag trägt das Tool. Es entscheidet der Wert deiner Aufträge, nicht die Lizenz.

Wie viel Zeit kostet die Pflege der Messung?

Wenig, denn nach der Einrichtung läuft die Messung von weTrace mit. WYSR, der KI-Analyst, meldet sich in der App, wenn deine Website keine Besuche mehr meldet oder eine Datenquelle abreißt. Montags kommt ein Briefing zur Woche, und KI-Berichte mit Aufgaben gibt es pro Woche, Monat und Quartal, ohne dass jemand sie von Hand baut.

Ist der Cookie-Banner im Preis enthalten?

Ja, ein Consent-Manager mit Cookie-Scanner und Consent-Statistik steckt in jedem Tarif. Wer ablehnt, wird nur anonym gezählt. Behältst du dein bisheriges Werkzeug, liest weTrace gängige Consent-Werkzeuge wie Cookiebot, Borlabs oder Complianz aus. Ob deine Einstellungen rechtlich passen, klärst du mit deiner Datenschutzberatung. Das ist keine Rechtsberatung.

Weiterlesen

Quellen

  1. weTrace Preise und Tarife – weTrace, 2026-11-07
  2. weTrace Startseite: Einrichtung in sechs Schritten – weTrace, 2026-11-07
  3. Imperva Bad Bot Report 2025 – Imperva, 2025-04-15
  4. KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025 – KfW Research, 2026-04

Erst messen. Dann entscheiden.

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Core gibt es ab 720 € pro Monat, bei Jahreszahlung.

  • Zugänge werden nach und nach freigeschaltet
  • Bestätigung mit einem 8-stelligen Code
  • Nicht bestätigte Einträge löschen wir nach 30 Tagen

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